Geheimdienstleiter Halevi: Israel in technologischem Krieg gegen Iran

0

Der Leiter des militärischen Geheimdienstes des zionistischen Regimes, Herzl Halevi, sprach in einem Vortrag vom vergangenen Donnerstag davon, dass das zionistische Regime sich bereits jetzt in einem technologischen Krieg mit der Islamischen Republik Iran befinde. “Wenn Sie mich fragen, ob wir mit Iran in den nächsten zehn Jahren einen Krieg führen werden, so werde ich Ihnen eine überraschende Antwort geben: Wir sind bereits im Krieg gegen Iran”, sagte Halevi. “Wir führen einen technologischen Krieg gegen Iran. Unsere Ingenieure kämpfen gegen iranische Ingenieure, heute, und es wird zunehmend bedeutend.”

Halevi, der in Tel-Aviv hinter geschlossenen Türen seine Lagebeurteilung vorstellte, zeichnete düstere Aussichten für die Zukunft des zionistischen Apartheidregimes. “Heutzutage haben wir den Vorteil. Doch Iran schließt auf. Seit der (Islamischen) Revolution von 1979 haben sich ihre Universitäten und Studenten verzwangzigfacht, wohingegen die Israels um das Dreieinhalbfache gewachsen sind”, so der militärische Geheimdienstleiter des zionistischen Apartheidregimes. Um den technologischen Fortschritt der Islamischen Republik Iran zu verlangsamen, nahm der Mossad an der Ermordung iranischer Nuklear-Wissenschaftler von Januar 2010 bis Januar 2012 teil, bei dem in einer Anschlagsserie vier Wissenschaftler ermordet wurden.

Besonders besorgt zeigte sich Herzl Halevi von der steigenden Anzahl der iranischen Wissenschaftler in technologischen Fächern, die die des zionistischen Regimes übersteige. Die Islamische Republik Iran stellte in den vergangenen Jahren seine neuen inländischen militärischen Kapazitäten in landesweiten Übungen und Manövern öffentlichkeitswirksam unter Beweis. Unlängst wurde vor wenigen Wochen die ballistische Rakete “Emad” getestet, die jedes Ziel unter zionistischer Besatzung dem Erdboden gleichmachen kann.

Der Raketentest sorgte für Bestürzung in den westlichen Regierungen, insbesondere in den USA, die darin einen Verstoß gegen die von ihnen auferlegten Sanktionen sahen. Diese Behauptung wurde in der Islamischen Republik Iran als Zeichen der Verzweiflung und Schwäche der USA empfunden und abgelehnt. Die Islamische Republik Iran werde nach wie vor alles in ihrer Macht stehende tun, um den in der Welt unterdrückten Menschen beizustehen und ihnen zur Freiheit zu verhelfen. Allen voran gelte dies für die unter der Besatzung des zionistischen Apartheidregimes leidenden Menschen, so Verantwortliche in Teheran.

Teilen.

Über den Autor

Mehdi Kazemi

Eine Antwort hinterlassen